Pro Patient ist pro Tag eine Besuchsperson für eine Stunde gestattet (Mo - Sa zwischen 15 und 18 Uhr, sonn- und feiertags zwischen 10 und 18 Uhr).
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Sibylle Schnurr weiß aus eigener Erfahrung, wie entscheidend ein guter Behandlungsrahmen ist. Als bei ihr der Verdacht auf Genitalkrebs aufkam, brach für sie eine Welt zusammen. Die Diagnose Gebärmutterschleimhautkrebs folgte kurz darauf – und mit ihr ein langer, herausfordernder Weg aus Operationen, Chemotherapie, Immuntherapie und Bestrahlung. Einige Schritte liegen noch vor ihr, doch heute blickt sie zuversichtlich in die Zukunft: „Krone richten und weitermachen! Das wird!“ Doch Sibylle Schnurr weiß aus eigener Erfahrung: „Wenn man schon mit so einer schweren Erkrankung kämpft, ist eine unterstützende Atmosphäre besonders wichtig.“
Während ihrer Therapie schöpfte Sibylle große Kraft aus der Unterstützung des Teams der gynäko-onkologischen Ambulanz. „Die Betreuung durch das ärztliche und pflegerische Team hätte nicht besser sein können“, erzählt sie. „Alle haben ein besonderes Gespür für die Bedürfnisse der Patientinnen und erkennen oft, was man braucht, noch bevor man es selbst weiß.“
Doch so engagiert das Team auch arbeitet – die räumlichen Bedingungen in der Ambulanz sind alles andere als ideal. „Es fehlt einfach an Platz“, berichtet Sibylle. „Stellen Sie sich vor, mit sieben weiteren Patientinnen über Stunden auf engem Raum zu sein. Die Pflegekräfte müssen sich verrenken, um Infusionen anzuhängen, weil es an Platz mangelt. Auch die Privatsphäre leidet – und das bei einer so intimen Erkrankung.“
Ihr Wunsch ist klar: Mehr Platz für Patientinnen und Pflegepersonal. Helle Farben, moderne Ausstattung und funktionierendes WLAN würden den oft stundenlangen Aufenthalt erträglicher machen. Besonders wichtig: Großzügigere Toilettenräume – denn mit einem Infusionsständer in eine enge Kabine zu manövrieren, ist eine Herausforderung.
Gemeinsam möchten wir die gynäko-onkologische Ambulanz grundlegend umgestalten. Ein großzügiger Behandlungsraum, moderne Ausstattung und eine freundliche Atmosphäre sollen die Patientinnen bestmöglich in ihrem Genesungsprozess unterstützen.
Die Umbaukosten belaufen sich auf über eine Million Euro – eine Summe, die wir aus eigenen Mitteln aufbringen müssen. Doch gestiegene Baukosten führen zu einer Finanzierungslücke. Um diese zu schließen, haben wir die Kampagne „Hoffnungsräume“ ins Leben gerufen.
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